Wenn nicht jetzt – wann dann!

Chancen der Digitalisierung jetzt nutzen
Industrie und Handel müssen auf neue Vertriebskonzepte vorbereitet sein.
Die Corona-Krise hat gesellschaftliche Spuren hinterlassen, die sich auf das Kommunikations- und Einkaufsverhalten auswirken werden.

Anfang März waren wir mit der Familie und Freunden noch zum Skilaufen. Corona war da nur ein latentes, weit entferntes Thema und wir haben vor Ort auch nichts davon mitbekommen. Nach unserer Rückkehr ging es dann Schlag auf Schlag. Das Telefon stand nicht mehr still – Projektverschiebungen – Projektstornierungen und bereits mündlich zugesagte Projekte wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Kurzarbeit anmelden – eine ganz neue Erfahrung und die restlichen Arbeitspakete abarbeiten. So oder ähnlich erging es vermutlich vielen von Ihnen.

Future Start

Aus der Krise für unsere Agentur Potenzial zu ziehen war zunächst schwierig – denn Textilverarbeitung gehörten ebenso wenig zu unseren Kernkompetenzen wir die Herstellung von Desinfektionsmittel. Dennoch haben wir die projektfreie Zeit kreativ genutzt, um neue digitale Dienstleistungspakete für unsere Kunden zusammenzustellen. Wir sind auf den kommenden Digitalisierungsbedarf vorbereitet.

Die wirtschaftliche Gesamtentwicklung und damit gerade auch das Geschäft unserer Kunden läuft langsam wieder an. Die erste Schockwelle ist überstanden und viele Unternehmer, mit denen ich in den letzten Wochen immer wieder Kontakt hatte, haben einen positiven Blick nach vorn. Dennoch sind aktuell viele Mitarbeiter noch in Kurzarbeit, so auch die Marketing- und IT-Verantwortlichen.

 Dabei wäre doch genau jetzt der richtige Zeitpunkt in Projekte zu investieren, für die bei normalem Tagesgeschäft die Ressourcen gar nicht gegeben sind. Und die Zeit nach dieser Krise wird eine Zeit sein, in der die Veränderungen besonders im Bereich der Digitalisierung spürbar werden. Schon jetzt finden deutlich mehr Online-Meetings statt als je zuvor. Wer hätte vor der Krise gedacht, dass man viele Themen auch „remote“ besprechen kann. Zwischenzeitig haben wir erste Workshops vollständig online moderiert.

Ganz ohne Reisekosten und deutlich effizienter. So werden auch die Geschäftsprozesse exponentiell digitaler. Um die Marktpräsenz in den nächsten Jahren steigern zu können, müssen u.a. auch Produktinformationen deutlich dynamischer den digitalen Plattformen zur Verfügung gestellt werden. Für den Customer Journey sind zentral verwaltete Produktinformationen zwingend erforderlich, um alle Touchpoints mit den für den jeweiligen Kanal relevanten Informationen aktuell zu halten. Der Aufwand hierfür ist in Bezug auf die internen Ressourcen nicht zu unterschätzen – auch deshalb drängt die Zeit! Starten auch Sie den Prozess – und bereiten sich auf die Zeit danach vor. Denn wenn nicht jetzt, wann dann!

Zwei unserer Neukunden haben genau diese Chance für sich entdeckt. Sie nutzen jetzt die freien Ressourcen, um sich des großen Themas „digitale Transformation“ im Unternehmen zu widmen. Dazu ist zunächst auch „nur“ eine externe Moderation bzw. ein externen Schulterblick erforderlich, um das Thema im Unternehmen zu aktivieren und die Datenaufbereitung zu starten. Unterstützen können dabei auch Software-Lösungen, wie z.B. PIM-Systeme (zentrale Datenbanken zur Verwaltung der Produktinformationen). Solche Produktinformations-Management-Systeme, die das Herzstück der Produktinformationen im Unternehmen sind, müssen dabei auch gar nicht teuer sein. Unsere Agentur favorisiert seit vielen Jahren lizenzkostenfrei Open Source Lösungen, die hohe Investitionen in Software-Lizenzen vermeiden. Denn zunächst geht es nur um die Produktdaten und deren zentrale Verwaltung – und nur dafür sollte die Investition in der aktuellen Situation eingesetzt werden.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Unternehmen zunächst den Umgang mit der abstrakten Verwaltung der Produktinformationen erfahren – sind doch bisher alle Inhalte direkt im Layout (Print oder Web) angezeigt worden. Unsere Erfahrung zeigt auch, dass der Funktionsumfang der Open Source PIM-Systeme für die mittelständischen Bedarfe vollkommen ausreichend ist. In der aktuell ungewissen Zeit investieren Sie mit diesem Ansatz nur in Ihre internen Ressourcen und externe Beratungsleistungen und eben nicht in zusätzliche Lizenzkosten.

Starten Sie den Prozess mit mir:

 

 

Wenn nicht jetzt – Wann sonst!

Potentialberatung
- Digitalisierung und Prozesse für Produktdaten
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