ISCM – Information Supply Chain Management

ISCM ist der Bodenanalyse im Agrarbereich gar nicht so unähnlich: Die genaue Betrachtung der einzelnen Schichten spürt versteckte Potenziale oder Hindernisse im Grund auf und entdeckt Optimierungspotenziale.

Ziel ist, dass im Ergebnis das effektive Zusammenspiel der einzelnen Schichten den Boden für eine ertragreiche Ernte bereiten kann. In unserer Arbeit geben wir genau vor, was wir für Ihren Erfolg brauchen.

Jede einzelne Bodenschicht trägt mit ihren speziellen Eigenschaften dazu bei, dass die Feldfrucht gut gedeiht. Pflanzen ziehen daraus wichtige Nährstoffe, Wasser oder Mineralien. Nur wenn diese Schichten perfekt aufeinander abgestimmt sind, sind die Voraussetzungen für eine optimale Ernte gegeben.

Information Supply Chain Management (ISCM) hat – analog zu den Bodenschichten – das Ziel, den Fluss von Informationen über die gesamte Kundenbeziehung zu steuern und zu optimieren und so die Informationsvermittlung in alle Richtungen optimal digitalisiert zu gestalten. – Damit Sie den optimalen Informationsfluss bekommen.

5 Ebenen der Digitalisierung
Wie gehen wir vor?

Die Reduzierung der Realität auf einzelne Ebenen zeigt Zusammenhänge auf, die vorher nicht erkennbar waren. Die plakative Darstellung als Diagramm mit Ebenen ermöglicht ein schnelleres Verständnis für die Zusammenhänge.

Mit einer strikt grundlagenbasierten Analyse schaffen wir ein starkes Fundament für Ihre Digitalisierung.

Die 5 Ebenen als Schichtenmodell

Betrachtet man dieses Modell, ist es wichtig zu wissen, dass Prozesse und Anforderungen von jeder Ebene ausgelöst werden können.

Auf die einzelne Ebene beschränkt haben die Prozesse typische Eigenschaften.

Durch die Vernetzung untereinander beeinflussen Impulse auf einer Ebene auch die darunter oder darüber gelagerten Schichten.

Dieses Zusammenspiel ist essentiell für das Grundverständnis aller Beteiligten:

Alles ist vernetzt.

Was es Ihnen bringt

Wie wir die Ebenen betrachten

1. Die Kunden-Ebene

Heterogene Kundengruppen werden mitsamt ihren jeweiligen Bedürfnissen erkannt.

Möchten Sie gerne die besten Erträge aus Ihrer Arbeit herausholen und diese in perfekter Qualität direkt an Ihre Wunschkunden liefern?

Eine grundlegend durchdachte und geplante Digitalisierung ist die beste Grundlage dafür.

1. Die Kunden-Ebene

Unternehmen haben häufig heterogene Kundentypen (in Form von Personae dargestellt) mit ganz unterschiedlichen Informationsbedürfnissen und Kaufentscheidungsprozessen. Diese unterschiedlichen Bedürfnisse müssen an jedem Punkt der sog. Customer Journey  (Begleitung des Kunden durch den Kaufprozess und darüber hinaus) richtig erkannt und   entsprechend bedient werden.

Ihr Ziel ist ein gesund gewachsenes Unternehmen mit hervorragenden Leistungen auf lange Zeit?

Wenn die Versorgung von Grund auf stimmt und alle Ebenen perfekt miteinander vernetzt sind, erreichen Sie Ihr Ziel noch schneller.

2. Die Medien-Kanal-Ebene

Berührungspunkte mit den jeweiligen Kundengruppen werden definiert und etabliert.

2. Die Medien-Kanal-Ebene

Heute gibt es eine Vielzahl an Kommunikationskanälen, Tendenz steigend. Es ist essenziell, eine Übersicht der bestehenden und perspektivisch sinnvollen Kanallandschaft zu erhalten. Des Weiteren ist es notwendig, Touch Points mit den jeweiligen Kundengruppen zu definieren und diese den Kunden näher zu bringen. Die Customer Journey soll mit dem Kauf eines Produktes nicht enden, sondern idealerweise erst den Anfang nehmen. Hierzu ist es wichtig, die Bedürfnisse des Kunden zu kennen und zu bedienen, was Ebene 2 stark mit Ebene 1 vernetzt.

3. Die Mitarbeiter/ Organisations-Ebene

Qualifikationen und Rollen für den Change-Prozess werden festgelegt.

3. Die Mitarbeiter/ Organisations-Ebene

Diese Ebene beleuchtet die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens mit unterschiedlichen Anforderungen und Qualifikationen sowie die grundsätzliche Unternehmensstruktur. Über die Organisationsebene soll transparent werden, welche Menschen in ihren Rollen und Verantwortlichkeiten (RACI) aktuell wie und wo verortet sind. Agile Prozesse bedingen, gegenseitiges Vertrauen zwischen GF und Mitarbeitern, jeder Change-Prozess benötigt aber auch Raum für Fehler, aus denen man lernen kann. Die Aufgeschlossenheit gegenüber dem Prozess ist die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung.

4. Systeme und Prozesse​

Stärken und Schwächen in der vorhandenen Systemlandschaft werden detektiert.

4. Systeme und Prozesse

Hier wird eine Vielfalt aus bestehenden und erforderlichen Softwareprodukten betrachtet.

Alle Systeme werden mit ihren Rollen und Vernetzungen aufgelistet – das Big-Picture der unternehmensweiten Systemlandschaft wird geschaffen. Dazu gehört die Definition der Systemaufgaben, das Qualifizieren der Stärken und Schwächen innerhalb der Systemlandschaft und der Prozesse, aber auch das Qualifizieren der Dateninhalte und deren Verwendung je System. Des Weiteren werden Schnittstellen und ihre systemübergreifende Vernetzung analysiert.

5. Das Datenmodell

Transparenz über alle verfügbaren Daten wird geschaffen.

5. Die Daten-Ebene

Diese reine Datenebene dokumentiert Produktdaten. Dazu gehören zum Beispiel Kundendaten, Transaktionsdaten, Kampagnendaten, Servicedaten und Beschaffungsdaten. Die Datenebene schafft eine Transparenz über die aktuell verfügbaren und potenziellen Produktdaten im Unternehmen und qualifiziert darüber hinaus den Wert und Nutzen für das Unternehmen. Zum Abschluss dieser Phase wird ein Datenmodell als Grundlage der Digitalisierung entwickelt.

Wie wir die Ebenen betrachten

1. Die Kunden-Ebene

Unternehmen haben häufig heterogene Kundentypen (in Form von Personae dargestellt) mit ganz unterschiedlichen Informationsbedürfnissen und Kaufentscheidungsprozessen. Diese unterschiedlichen Bedürfnisse müssen an jedem Punkt der sog. Customer Journey  (Begleitung des Kunden durch den Kaufprozess und darüber hinaus) richtig erkannt und   entsprechend bedient werden.

2. Die Medien-Kanal-Ebene

Heute gibt es eine Vielzahl an Kommunikationskanälen, Tendenz steigend. Es ist essenziell, eine Übersicht der bestehenden und perspektivisch sinnvollen Kanallandschaft zu erhalten. Des Weiteren ist es notwendig, Touch Points mit den jeweiligen Kundengruppen zu definieren und diese den Kunden näher zu bringen. Die Customer Journey soll mit dem Kauf eines Produktes nicht enden, sondern idealerweise erst den Anfang nehmen. Hierzu ist es wichtig, die Bedürfnisse des Kunden zu kennen und zu bedienen, was Ebene 2 stark mit Ebene 1 vernetzt.

3. Die Mitarbeiter/ Organisations-Ebene

Diese Ebene beleuchtet die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens mit unterschiedlichen Anforderungen und Qualifikationen sowie die grundsätzliche Unternehmensstruktur. Über die Organisationsebene soll transparent werden, welche Menschen in ihren Rollen und Verantwortlichkeiten (RACI) aktuell wie und wo verortet sind. Agile Prozesse bedingen, gegenseitiges Vertrauen zwischen GF und Mitarbeitern, jeder Change-Prozess benötigt aber auch Raum für Fehler, aus denen man lernen kann. Die Aufgeschlossenheit gegenüber dem Prozess ist die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung.

4. Systeme und Prozesse

Hier wird eine Vielfalt aus bestehenden und erforderlichen Softwareprodukten betrachtet.

Alle Systeme werden mit ihren Rollen und Vernetzungen aufgelistet – das Big-Picture der unternehmensweiten Systemlandschaft wird geschaffen. Dazu gehört die Definition der Systemaufgaben, das Qualifizieren der Stärken und Schwächen innerhalb der Systemlandschaft und der Prozesse, aber auch das Qualifizieren der Dateninhalte und deren Verwendung je System. Des Weiteren werden Schnittstellen und ihre systemübergreifende Vernetzung analysiert.

5. Die Daten-Ebene

Diese reine Datenebene dokumentiert Produktdaten. Dazu gehören zum Beispiel Kundendaten, Transaktionsdaten, Kampagnendaten, Servicedaten und Beschaffungsdaten. Die Datenebene schafft eine Transparenz über die aktuell verfügbaren und potenziellen Produktdaten im Unternehmen und qualifiziert darüber hinaus den Wert und Nutzen für das Unternehmen. Zum Abschluss dieser Phase wird ein Datenmodell als Grundlage der Digitalisierung entwickelt.

Was es Ihnen bringt

1. Die Kunden-Ebene

Heterogene Kundengruppen werden mitsamt ihren jeweiligen Bedürfnissen erkannt.

2. Die Medien-Kanal-Ebene

Berührungspunkte mit den jeweiligen Kundengruppen werden definiert und etabliert.

3. Die Mitarbeiter/ Organisations-Ebene

Qualifikationen und Rollen für den Change-Prozess werden festgelegt.

4. Systeme und Prozesse​

Stärken und Schwächen in der vorhandenen Systemlandschaft werden detektiert.

5. Das Datenmodell

Transparenz über alle verfügbaren Daten wird geschaffen.

Was unterscheidet unsere Arbeit von anderen?

Viele Anbieter im Segment der Digitalisierung von KMU arbeiten erst ab Ebene 4 (Systeme und Prozesse) mit ihren Kunden zusammen.

Dabei wird jedoch ein wesentlicher Faktor, nämlich die Kunden mitsamt ihren Bedürfnissen und Touch-Points, vernachlässigt. Letztendlich sollen aber genau diese Kunden den Unternehmen den Umsatz bringen.

Nur wenn Kunden und ihre Berührungspunkte mit dem Unternehmen über die gesamte Customer Journey eingebunden sind, kann eine Digitalisierung wirklich funktionieren.

Mit unserem ganzheitlichen 5-Ebenen-Modell beziehen wir alle relevanten Faktoren einer umfassenden und erfolgreichen Digitalisierung von Anfang ein. Dabei betrachten wir die 5 Ebenen wie ein Bodenprofil, bei dem jede Schicht Einfluss auf das Endergebnis nehmen kann. Das Ziel ist die optimale Abstimmung aller Parameter für beste Ergebnisse – das gilt genauso im Agrarbereich wie in der Digitalisierung.

Unsere Arbeitsweise - 7-Phasen-Konzept Modell

Das 7-Phasen-Konzept Modell bietet in der Zusammenarbeit mit der P7digital Grundlagen einer strukturierten und analytischen Arbeitsweise zur Entwicklung nachhaltiger Digitalisierungskonzepte für die Produkt-Kommunikation.

Dabei setzt die P7digital auf das 7-Phasen-Modell von Thomas Wehlmann auf, das über 20 Jahre aus vielen Projekten heraus immer weiter optimiert und auf mittelständische Industriebedarfe hin ausgerichtet wurde. Die einzelnen Phasen sind logisch und analytisch aufeinander aufgebaut.

Die ein oder andere Phase kann auch übersprungen werden, sofern die Ergebnisse in den Unternehmen bereits vorliegen oder die Fragen daraus beantwortet werden können.

Die 7 Phasen der Digitalisierung

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Sprechen Sie uns gerne an! Wir prüfen mit Ihnen gemeinsam, welche Fördermittel für Sie ggf. in Frage kommen.

 

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